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Forensische Toxikologie – Drogentests

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(Zur Zeit in Deutschland noch nicht für Privatkunden angeboten)

Eurofins Medigenomix Forensik GmbH verfügt durch die Eurofins Gruppe über ein Netzwerk von 150 Laboren, 40.000 analytischen Methoden und 8.000 Mitarbeitern. Aufgrund der ähnlichen Anforderungen und Kunden besteht eine besonders enge Zusammenarbeit mit anderen forensischen Eurofins Laboren aus den Bereichen DNA-Forensik und Forensische Toxikologie. Das Portfolio im Bereich Forensische Toxikologie kann Eurofins Medigenomix anbieten (zur Zeit allerdings nur für behördliche und Geschäftskunden).

Die Wissenschaftler in den Eurofins Laboren für forensische Toxikologie gelten als international führend in ihrem Bereich und können ein herausragend breites Spektrum an hochsensitiven analytischen Tests mit verschiedensten Probenmaterialien vorweisen. Eurofins ist in der Lage, analytische Dienstleistungen auch auf individuelle komplexe Anforderungen zuzuschneiden.

Unsere forensischen Wissenschaftler sind durch eine hohe Zahl analysierter Proben für die Justiz und Polizei in ganz Europa hervorragend geschult.

Quantifizierbare Nachweise von:

  • Therapeutika
  • Suchtstoffanalytik
  • Lösungsmittel
  • Flüchtige Verbindungen
  • Alkohol
  • Zyanid
  • Kohlenmonoxid
  • Pestizide
  • Steroide und leistungssteigernde Drogen

 

Beispiele für Anwendungen sind:

  • Post - mortem Untersuchungen
    Bei der Untersuchung eines plötzlichen oder verdächtigen Todesfalls kann es von hohem Wert sein, das Vorhandensein oder Fehlen von Medikamenten oder anderen Substanzen zu bestimmen.
  • Ante - mortem Untersuchungen
    Dies betrifft vor allem die Analyse von Körperflüssigkeiten bei Personen mit dem Verdacht der absichtlichen oder unabsichtlichen Einnahme einer Substanz
  • Drogenmissbrauch
    Die Analyse von Haaren und Nägeln kann ein zuverlässiger Indikator für das historische Langzeitmuster von Drogenmissbrauch bei potenziellen Kandidaten sein. Auch zusätzlich zu den konventionellen oralen Flüssigkeits-und Urin-Tests, bei denen kurfristige Enthaltsamkeit bereits zur Nicht-Nachweisbarkeit führen kann.
  • Drogen bei Verbrechen
    Biologische Proben können gesammelt und analysiert werden um festzustellen, ob ein Individuum ein- oder mehrfach Substanzen ausgesetzt wurde oder ob bspw. hier falsche Behauptungen eine "Opfers" vorliegen.
  • Substanzmissbrauch
    Mit biologischen Proben wie Blut, Urin und Speichel kann ein  Substanzmissbrauch oder Sport-Doping nachgewiesen werden. Mit dem verstärkten Einsatz von Haar- und Nagelproben können zudem ein historisches Muster des Missbrauchs und Fortschritte der Rehabilitation detektiert werden.
  • Alkoholmissbrauch
    Alkoholmissbrauch kann durch die Analyse von Blut, und längerfristig auch über Haaranalyse nachgewiesen werden.

Preis: auf Anfrage