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Spurenproben

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Spurenproben

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Was sind Spurenproben?

Unter dem Begriff Spurenproben werden gemeinhin alle Gegenstände zusammengefasst, an denen DNA Spuren von Menschen zu finden sein können.

In der Forensik und auch im Bereich der Verwandtschaftsanalysen zählen zum Beispiel Zigarettenstummel, Schnuller, Fingernägel, Zahnbürsten oder auch Kaugummis dazu.

Dürfen Spurenproben analysiert werden?

Bis zum Erlaß des Gendiagnostikgesetzes (GenDG) am 1. Februar 2010 war es möglich, bei Verwandtschaftsnachweisen oder Vaterschaftstests auch Spurenproben von Menschen zu analysieren. Das Gendiagnostikgesetz verbietet jedoch Tests, die ohne das Wissen einer der Testpersonen durchgeführt werden.

Nun kann es Situationen geben, in denen eine mögliche Testperson bereits verstorben ist. In einem solchen Fall ist es unter gewissen Voraussetzungen möglich, dass Spurenproben oder Gewebeproben des Verstorbenen untersucht werden.

Wir besprechen gerne mit Ihnen, welche Art von Proben für eine Analyse vorliegen und eventuell von uns verwendet werden können. Häufig eingereicht werden beispielsweise das Gebiß, Ohrstöpsel oder Gewebeproben aus Biopsien oder Tumorgewebe, die ggf. in pathologischen Instituten oder Krankenhäusern gelagert werden.

Andere Spuren, wie z.B. Knochen, können ebenfalls untersucht werden. Die Preise sind je nach Spurenträger unterschiedlich. Bitte erfragen Sie unser Angebot.